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LENORMANDKARTEN

Lenormandkarten sind Wahrsagekarten, die nach ihrer berühmten Erfinderin Marie Anne Lenormand benannt wurden. Sie war eine äußerst bekannte Kartenlegerin aus Paris. 1772 wurde sie als älteste von insgesamt drei Geschwistern in Alecon in der Normandie geboren. Mir vierzehn gelangt sie nach Paris, wo sie auch Unterricht in Mathematik und Astrologie erhält, was für ein Mädchen der damaligen Zeit unüblich war.

Mit Fünfzehn ging sie dann nach London, wo sie sich als Wahrsagerin einen Namen macht und ihr Wissen vertieft. Sie bleibt jedoch nicht lange in London und kehrt nach einem Jahr nach Paris zurück, wo sie Zeit ihres Lebens bleibt. Im Jahre 1793 eröffnet sie in Faubourg Saint Germain in der Rue de Tournon offiziell einen Buchhandel, der aber inoffiziell ihr Kartenlegestudio war, in dem sie ihre Lenormandkarten legte.

Sie beriet u.a. Kaiserin Josephine, Robespiere und Napoleon, mit denen sie eine sehr intime Freundschaft verband. Außerdem besuchten sie viele Politiker, Bänker, Adelige und Küstler. Im Jahre 1814 begann sie ihre Memoiren zu schreiben, in denen brisante und intime Einzelheiten über berühmte Menschen, wie Napoleon enthalten waren. Unter anderem sagte sie den Sturz des Kaisers voraus, was ihr eine Zeit im Gefängnis einbrachte. Aber sie wurde damit über die Grenzen Frankreichs berühmt. Am 25. Juni 1843 starb sie in Paris, wo sie auch beerdigt wurde. Seit dieser Zeit verbreitete sich das Kartenlegen durch ganz Europa.

1845 tauchten dann die ersten Lenormand-Karten einer Mme Breteau auf. Sie war die Frau eines Buchhändlers und nach ihren Angaben eine Schülerin Mme Lenormands. Ihr Kartenspiel wurde ein Klassiker. Was ist das Besondere an den Lenormandkarten und was unterscheidet sie von den übrigen Kartendecks?

Während die Tarotkarten Antworten auf gezielte Fragen, wie z.B. "was soll ich in dieser Situation tun?", geben, verschafft das "Große Bild" in den Lenormandkarten einen Gesamtüberblick über das Leben des Fragenden. Es werden die gegenwärtigen Situationen genauso aufgezeigt wie Ereignisse aus der Vergangenheit und der Zukunft. Die Lenormandkarten fällen meist Aussagen über die nahe Zukunft, etwa bis sechs Monaten. Die Vorhersagen betreffen die verschiedensten Lebensbereiche, wie Beruf, Liebe, Partnerschaft, Gesundheit und Finanzen. In dem großen Bild der Lenormandkarten kann man die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Lebensbereichen und ihre übergeordneten Themen wunderbar erkennen. Es lassen sich aber auch ganz konkrete Fragen aus dem Alltag stellen. Die Lenormand-Karten geben z. B. Antworten auf Fragen wie, "besteht meine Tochter die Prüfung?" oder "werde ich bald Arbeit finden?"

Die Lenormandkarten enthalten eine Symbolik, die auf Themen des Alltagslebens zurückgehen. Ihre Symbole beziehen sich auf Glück, Freud und Leid. Es ist ein Orakel des Volkes, das leichtfüßig und tiefgründig zugleich ist. Erfahrene Kartenleger/innen arbeiten mit den Lenormandkarten, wenn die fragende Person wenig oder gar keine Erfahrung mit Orakeln hat. Während beim Tarot auch die Assoziationen des Fragenden miteinbezogen werden, kann sich der Fragende bei einer Legung mit den Lenormand-Karten ganz auf den/die Kartenleger/in verlassen.











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