Krebs als Sternzeichen und Löwe als Aszendent

Krebs mit Aszendent Löwe: Wärme, die sich zeigen darf

Tipp: Kartenlegen Prepaid

Sofort per PayPal aufladen und telefonieren. Ohne Anmeldung. Um 1,39 € pro Minute. So geht's! ...

Sternzeichen Krebs
Krebs
Aszendent Löwe
Löwe

Ein Platz am Werktisch

Stell dir vor, beim Töpferkurs steht jemand neu und etwas verloren neben dem Materialregal. Du rückst deinen Hocker zur Seite und sagst: „Hier ist noch Platz. Mein erster Becher sah übrigens aus wie ein schiefer Blumentopf.“ Die Stimmung wird leichter, und plötzlich ist auch die Frage nach dem richtigen Ton nicht mehr peinlich.

Diese Szene passt zur astrologischen Verbindung von Krebs und Aszendent Löwe: Du schaffst Nähe und gibst ihr einen herzlichen, sichtbaren Ausdruck. Dabei kann hinter deinem sicheren Auftreten durchaus ein empfindsames Innenleben liegen.

Innen berührbar, nach außen präsent

Dein Sternzeichen richtet sich nach der Stellung der Sonne bei deiner Geburt. Der Aszendent ist das Tierkreiszeichen, das zu diesem Zeitpunkt an deinem Geburtsort am östlichen Horizont aufging.

In der Astrologie werden dem Sternzeichen grundlegende Eigenschaften zugeschrieben. Beim Krebs sind das Fürsorge, Empfindsamkeit und Verbundenheit. Der Aszendent wird unter anderem mit dem Zugehen auf andere und dem ersten Eindruck verbunden. Löwe steht hier für Herzlichkeit, Ausdruckskraft und Selbstvertrauen. So kann der Wunsch nach Geborgenheit ziemlich strahlend auftreten. Vielleicht erkennst du etwas davon wieder; festgelegt bist du dadurch nicht.

Gesehen werden gehört dazu

In Beziehungen könnte deine Zuneigung sehr persönlich ausfallen: Du erinnerst dich an ein beiläufig erwähntes Lieblingslied und spielst es beim gemeinsamen Kochen ab. Solche Gesten sagen: Ich höre dir zu, und du bist mir wichtig.

Gleichzeitig möchtest du selbst wahrgenommen und wertgeschätzt werden. Bleibt eine Reaktion aus, hilft ein offener Satz eher als ein versteckter Hinweis: „Ich habe mir damit Mühe gegeben und hätte mich über ein paar liebe Worte gefreut.“ Du darfst auch fragen: „Hast du gerade überhaupt den Kopf dafür?“

Ermutigen, ohne alles zu übertönen

Fürsorge und ermutigendes Auftreten können gemeinsam dafür sorgen, dass andere sich zugehörig fühlen und mehr zutrauen. Im Kurs lobst du vielleicht einen ungewohnten Entwurf, statt nur das sauberste Ergebnis. Deine Wärme macht Mut, etwas Eigenes auszuprobieren.

Anstrengend wird es, wenn du nach außen souverän bleibst, eine ausbleibende Anerkennung aber lange mit dir trägst. Dann klingt dein „Schon gut“ überzeugender, als es sich anfühlt. Zugleich kann die Suche nach sichtbarer Resonanz dazu führen, dass du einen leisen Beitrag überhörst. Kurz innehalten und nachfragen schafft mehr Klarheit als stilles Deuten.

Du brauchst keinen Applaus für jeden Becher

Du kannst herzlich Raum geben und trotzdem sagen, was du brauchst. Lass auch die anderen erzählen, selbst wenn ihre Geschichte etwas Anlauf nimmt. Und wenn dein eigener Becher schief gerät, musst du daraus keine besonders unterhaltsame Vorstellung machen. Du darfst einfach dazugehören. Wertschätzung muss nicht jedes Mal mit einer besonderen Leistung verdient werden.