Schütze als Sternzeichen und Widder als Aszendent

Schütze mit Aszendent Widder: Begeisterung, die gleich loslegt

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Sternzeichen Schütze
Schütze
Aszendent Widder
Widder

Die Idee hat schon Schuhe an

Stell dir vor, du besuchst mit einer Freundin eine Fotoausstellung. Vor einem Bild von einer gewöhnlichen Straßenecke bleibst du stehen: So etwas könnte man doch selbst ausprobieren! Noch zwischen zwei Bilderrahmen schlägst du eine kleine Fototour vor. Am liebsten sofort. Deine Freundin würde allerdings gern erst die übrigen Räume sehen.

Diese Szene passt zur astrologischen Verbindung von Schütze und Aszendent Widder: Eine Möglichkeit begeistert dich, und der erste Schritt scheint gleich mitgeliefert. Nur sind die anderen manchmal noch beim Anschauen.

Weiter denken, direkt anfangen

Dein Sternzeichen richtet sich nach der Stellung der Sonne bei deiner Geburt. Der Aszendent ist das Tierkreiszeichen, das zu diesem Zeitpunkt an deinem Geburtsort am östlichen Horizont aufging. In der Astrologie werden dem Sternzeichen grundlegende Eigenschaften zugeschrieben; der Aszendent wird unter anderem mit dem Zugehen auf andere und dem ersten Eindruck verbunden.

Der Schütze steht traditionell für Entdeckerlust, Zuversicht und Offenheit. Der Widder-Aszendent bringt in dieser Deutung Tatkraft, Direktheit und Mut ins Auftreten. Zusammen kann daraus werden: Du siehst etwas Spannendes und probierst es aus, statt lange darum herumzureden. Vielleicht findest du dich darin wieder. Festgelegt bist du dadurch nicht.

Mitkommen darf eine Einladung bleiben

In Beziehungen kann deine Zuneigung darin liegen, einem Menschen etwas zuzutrauen, ehrlich zu sein und Neues mit ihm zu entdecken. Vielleicht ermunterst du jemanden, endlich den lange gewünschten Tanzkurs auszuprobieren, und bietest an, mitzugehen.

Doch Ermutigung braucht Platz für eine andere Antwort. Dein Gegenüber möchte womöglich erst zuschauen oder heute gar nichts Neues anfangen. „Hast du selbst Lust darauf, oder bin gerade vor allem ich begeistert?“ schafft Raum. Auch ehrliche Worte kommen besser an, wenn sie nicht schneller ausgesprochen als bedacht sind.

Schwung ist gut, Zuhören auch

Deine Stärke kann sein, Möglichkeiten sichtbar zu machen und den Anfang zu wagen. Wo andere noch zweifeln, macht ein kleiner Versuch die Sache greifbar. Das kann auch ihnen Mut geben.

Die Kehrseite desselben Schwungs: Du überspringst Details, versprichst mehr, als du leisten kannst, oder startest, bevor alle etwas sagen konnten. Wird dein Vorschlag gebremst, kann Ungeduld in einen allzu unverblümten Kommentar rutschen. Hilfreich ist eine kurze Pause: Was fehlt noch? Wer möchte etwas ergänzen? Dann vereinbart ihr einen überschaubaren nächsten Schritt, für den du wirklich Zeit hast.

Das Motiv läuft nicht davon

Du musst deine Begeisterung nicht kleiner machen. Sie gewinnt sogar, wenn andere ihr eigenes Tempo behalten dürfen. Vielleicht schaut ihr die Ausstellung zu Ende an und fotografiert danach eine einzige interessante Ecke. Dein Entdeckergeist bleibt dabei lebendig. Und deine Freundin kommt freiwillig mit, nicht bloß hinterher.