Wassermann als Sternzeichen und Löwe als Aszendent

Wassermann mit Aszendent Löwe: Neue Ideen mit warmer Ausstrahlung

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Sternzeichen Wassermann
Wassermann
Aszendent Löwe
Löwe

Der Aushang darf auch anders aussehen

Stell dir vor, im Gemeinschaftsraum deines Hauses hängt wieder derselbe etwas traurige Aushang fürs Nachbarschaftstreffen. Du schlägst vor, daraus eine kleine Tauschbörse zu machen: Pflanzenableger gegen Bücher, ohne komplizierte Regeln. Beim Erklären kommt Leben in deine Stimme. Sogar der Nachbar auf dem Sprung bleibt kurz stehen.

Ungewöhnliches denken und Menschen herzlich ansprechen: Darin lässt sich die astrologische Verbindung von Wassermann und Löwe-Aszendent gut veranschaulichen.

Eigenständig denken, sichtbar auftreten

Dein Sternzeichen richtet sich nach der Stellung der Sonne bei deiner Geburt. Der Aszendent ist das Tierkreiszeichen, das zu diesem Zeitpunkt an deinem Geburtsort am östlichen Horizont aufging.

In der Astrologie werden dem Sternzeichen grundlegende Eigenschaften zugeschrieben. Der Aszendent wird unter anderem damit verbunden, wie du auf andere zugehst und welchen ersten Eindruck du hinterlässt.

Beim Wassermann stehen Eigenständigkeit, Ideenreichtum und Offenheit für Ungewöhnliches im Vordergrund. Der Löwe-Aszendent bringt in dieser Deutung Herzlichkeit, Ausdruckskraft und Selbstvertrauen ins Auftreten. Ein eigenwilliger Gedanke bleibt dadurch womöglich nicht lange still im Notizbuch, sondern bekommt eine hörbare Einladung zum Mitmachen. Vielleicht erkennst du einzelne Seiten davon wieder. Festgelegt bist du dadurch nicht.

Freiraum braucht kein kaltes Gesicht

In Beziehungen können zwei Wünsche nebeneinanderstehen: Du möchtest dein eigenes Leben behalten und zugleich deutlich spüren, dass du deinem Gegenüber wichtig bist. Zuneigung kann sich dann in einer begeisterten Begrüßung ebenso zeigen wie darin, die ungewöhnlichen Interessen des anderen ernst zu nehmen.

Schwierig wird es, wenn du Abstand brauchst, aber erwartest, dass deine Verbundenheit trotzdem selbstverständlich verstanden wird. Hilfreicher wäre: „Ich brauche heute Zeit für mich. Was würde dir trotzdem Nähe geben?“ So muss niemand Gedanken lesen, und auch die Bedürfnisse deines Gegenübers bekommen Platz.

Begeisterung ist noch keine Zustimmung

Eine Stärke dieser Mischung liegt darin, Gewohntes zu hinterfragen und andere für neue Lösungen zu gewinnen. Deine Wärme kann Menschen ermutigen, selbst etwas beizutragen. Aus dem verstaubten Aushang wird dann vielleicht tatsächlich ein gemeinsames Vorhaben.

Doch während jemand noch nach dem Ablauf fragt, bist du gedanklich womöglich schon beim nächsten Einfall. Bleibt die erhoffte Begeisterung aus, kann der Wunsch nach Anerkennung empfindlich werden: Du ziehst dich zurück oder erklärst noch eindringlicher. Dabei geht eine leise Ergänzung leicht unter.

Eine Pause hilft mehr als zusätzliche Lautstärke: „Was spricht dich an, und was fehlt dir noch?“ Danach darf die Antwort auch wirklich zu Ende gehen.

Du musst nicht jeden Raum überzeugen

Deine Idee darf ungewöhnlich sein, ohne sofort Beifall zu bekommen. Und dein Wert hängt nicht daran, ob alle begeistert nicken. Vielleicht wird die Tauschbörse kleiner als gedacht. Wenn neben deinem Vorschlag auch die Ideen der anderen auf dem neuen Aushang stehen, ist trotzdem etwas Schönes entstanden: Veränderung, bei der mehrere Menschen vorkommen.